SEO Analyse und Website Check: Prioritäten statt Tool-Report

Eine SEO Analyse endet bei mir mit einer festen Reihenfolge: Sie zeigt, was sofort an die Domain gehört und was später drankommt, und sie benennt, was wegkann. Ein SEO Website Check ohne diese Entscheidung bleibt eine Warnliste. Ich prüfe die wichtigen URLs so, wie Google und Ihre Käufer sie sehen, und formuliere Arbeitspakete. Laufende Änderungen an der Domain gehören zur Betreuung, die danach folgen kann.

Ich bin Salvatore Gallace, Freelancer in Konstanz. Die Keyword-Recherche sitzt im selben Durchgang: welche Suche soll welche URL besitzen. Onpage-SEO (alles, was auf der Seite selbst steht: Titel, Überschriften, Text, Links) und technisches SEO lese ich mit, damit die Priorität ehrlich ist. Am Ende steht eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt.

Wenn Impressionen da sind, aber die falschen Anfragen kommen, oder ein Report ohne Reihenfolge im Postfach liegt: Dann ist dieser Baustein der Einstieg. Typische Branchenmuster (Praxis, Pflege, Hotel, Handwerk und andere) liegen unter Branchen.

Warum Analysen oft folgenlos bleiben

Viele Betriebe am westlichen Bodensee haben schon eine Analyse im Postfach, und an der Website hat sich danach kaum etwas geändert. Drei Muster sehe ich immer wieder, unabhängig von der Branche.

Erstens: drei Leistungsseiten meinen dasselbe Thema. Eine Praxis hat „Behandlung“, „Leistungen“ und „Therapie“ mit fast gleichem Text. Ein Handwerksbetrieb beschreibt Heizung, Sanitär und Notdienst auf drei URLs, und bei keiner Suchanfrage ist klar, welche Seite sie trägt. Google wechselt zwischen den Seiten oder zeigt gar keine, sodass sich keine davon durchsetzt.

Zweitens: die Startseite soll alles tragen. Ob Hotel, Pflege, Maschinenbau oder Software: die Startseite listet jedes Angebot und jede Anwendung bis hin zur Saison. Unterseiten bleiben dünn oder widersprechen der Startseite. Wer sucht, landet auf einer allgemeinen Seite und muss selbst sortieren. Die Startseite kann ein Haus vorstellen. Jede einzelne Leistung braucht eine eigene Seite.

Drittens: das Tool-PDF liegt in der Schublade. Titel bleiben generisch, und das Unternehmensprofil (der Eintrag bei Google, der auf der Karte erscheint) widerspricht der Fußzeile. Niemand weiß, welche URL welche Suchanfrage besitzen soll. Das Tool hat geliefert. Die Entscheidung fehlte. Daran ändert sich erst etwas, wenn jemand die Reihenfolge festlegt und die Änderungen an der Domain macht.

Genau diese Lücke schließe ich. Ich lese die öffentlich sichtbaren URLs und die Nachfrage in Ihrem Markt. Wenn Sie Zugang geben, kommt die Search Console dazu, Googles kostenloses Konto, in dem Sie sehen, womit Ihre Seiten gefunden werden. Dann sage ich, was blockiert, was schnell wirkt, was in die laufende Betreuung gehört und was Sie weglassen können. Erst das Weglassen macht aus einer Liste von Befunden einen Prioritätenplan.

Grauer PDF-Bericht neben einer orangefarbenen Checkliste mit Haken

Was die SEO Analyse konkret umfasst

Der Durchgang folgt Ihrer Domain und Ihrem Markt.

  1. Zugang klären. Search Console und, falls vorhanden, Analytics beschleunigen die Arbeit. CMS-Zugang brauche ich für die Diagnose nicht. Laufen bereits Anzeigen, sollten die Anfragen daraus sauber erfasst sein. Wie Sie Anfragen aus Google Ads zuverlässig messen, beschreibe ich auf meinem Schwesterangebot.
  2. Die wichtigen URLs lesen. Startseite, Leistungsseiten, Standortseiten, Impressum, Blog oder Ratgeber, falls vorhanden. Neben dem Crawler, also einem Programm, das Seiten wie Google durchgeht, lese ich selbst, was ein Mensch auf der Seite vorfindet.
  3. Indexierung prüfen: ob Google die Seite überhaupt kennt und zeigen darf, welche URLs ausgeschlossen sind, welche nur über Umwege erreichbar bleiben. Eine Leistungsseite, die Google nicht kennt, kann keine Anfrage tragen, egal wie gut der Text intern klingt.
  4. Darstellung in der Trefferliste. Ich prüfe das Snippet, die zwei bis drei Zeilen mit Titel und Text, die Google in der Trefferliste zeigt. Generische Titel und leere Beschreibungen kosten Klicks, bevor jemand die Seite sieht, irreführende Texte ebenso.
  5. Status der wichtigen Seiten: Title, Überschrift, Absicht, interne Links. Und Kannibalisierung: Mehrere Unterseiten kämpfen um dasselbe Thema und schwächen sich dabei gegenseitig.
  6. Inhaltliche Lücken, gemessen an dem, was tatsächlich gesucht wird. Das kann anders klingen als die Worte, mit denen Sie intern über das Angebot sprechen.
  7. Technische Bremsen: falsche Canonicals (Angaben, welche URL die gültige Fassung ist), Statuscodes, Weiterleitungsketten, Mobile, Ladeverhalten, JavaScript, das Inhalte erst spät liefert.
  8. Standortangaben, wenn ein Standort zum Geschäft gehört: Praxis, Hotel, Betriebshof, Showroom. Adresse, Name, Öffnungszeiten, Einzugsgebiet. Widersprüche zwischen Website und Unternehmensprofil notiere ich hier. Als eigener Auftrag für Local SEO kommen sie erst infrage, wenn genau das der Befund ist.

Website Check: der praktische Durchgang durch Ihre Seiten

Der Website Check ist der sichtbare Teil derselben Arbeit. Ich gehe Einstiegs- und Leistungsseiten durch und, wo vorhanden, Blog oder Ratgeber. Ich notiere, wo Snippets generisch bleiben und wo mehrere URLs dasselbe meinen. Dazu kommen starke Seiten, die intern kaum verlinkt sind.

Eine Website-Analyse online (Gratis-Crawler mit farbigen Warnungen und Instant-Scores) liefert Hinweise. Entscheiden muss jemand, der Ihr Angebot kennt. Wer einen kostenlosen Check sucht, will oft ein Tool. Wer eine Domain hat, die Anfragen tragen soll, braucht eine Zuordnung: welche URL welches Thema besitzt.

Kostenlose Tools kennen Ihre Leistung nicht. Sie kennen keine Abgrenzung zwischen zwei Behandlungen oder zwei Maschinenlinien, und bei Software-Modulen ist es dasselbe. Sie wissen nicht, ob „Pflege zu Hause“ und „ambulanter Pflegedienst“ bei Ihnen dieselbe Sache sind oder zwei Angebote. Sie bewerten Muster wie fehlende Alt-Texte und doppelte Title, dazu langsame Vorlagen. Manches davon ist nützlich. Die Entscheidung, welche URL die Suche nach Ihrer Kernleistung tragen soll, treffen sie nicht.

Crawler wie Screaming Frog und die Search Console sind für mich Werkzeuge. Im Mittelpunkt der Arbeit steht Ihre Website.

Skizze einer Webseite mit Lupe und Liste aus Warnhinweisen und Häkchen

Keyword-Recherche im selben Durchgang

Die Keyword-Recherche sitzt bewusst im selben Durchgang. Erst sie zeigt, welche Suchanfragen eine gefundene Lücke füllen sollen.

Ich kläre:

  • Welche Begriffe Nachfrage haben und welche nur intern wichtig klingen
  • Welche URLs diese Begriffe bereits tragen oder kannibalisieren
  • Wo ein neues Thema eine Seite wert ist und wo ein Abschnitt reicht
  • Welche Anfragen nach Software, Gratis-Checks oder Crawlern suchen und deshalb nicht als Leistungsseite getarnt werden
  • Welche Anfragen lokal, leistungswillig oder informativ sind, damit die spätere Umsetzung die Absicht nicht vermischt



Die Keyword-Analyse fließt in die Prioritätenliste. Das Keyword-Set gilt den URLs, die wir anfassen. Für eine Praxis am See sieht es anders aus als für einen Maschinenbauer, und die Zuordnung gilt immer Ihrer eigenen Domain.

Ich starte mit dem, was Ihr Angebot ehrlich tragen kann. Ein Hotel, das keine Tagungen anbietet, braucht keine Tagungs-URL, nur weil das Keyword Volumen hat. Eine Software-Firma, deren Produkt kein SEO-Tool ist, sollte nicht auf Suchanfragen nach Crawlern zielen. Die Recherche schützt vor Seiten, die intern ehrgeizig wirken und in der Suche niemand sucht.

Onpage-SEO: was auf der Seite stehen muss

Onpage-SEO prüfe ich hier mit, weil Analyse ohne Seitenqualität unvollständig ist. Ich schaue, ob eine URL ein Thema besitzt oder drei Themen gleichzeitig und ob die Hauptüberschrift dasselbe meint wie der Title. Außerdem prüfe ich, ob interne Links die Seite stützen, die das Thema tragen soll, oder ob der Blog die Leistungsseite kannibalisiert. Die Keyword-Dichte spielt dabei keine Rolle.

Das erklärt Rankings oft besser als ein weiterer Meta-Tag. Eine Pflege-Seite, deren Hauptüberschrift „Willkommen“ heißt, während der Title „ambulanter Pflegedienst“ verspricht, sendet zwei Signale. Eine Maschinenbau-Anwendung, die auf der Startseite in drei Sätzen steht und auf der Produktseite fehlt, besitzt das Thema nicht. Eine Software-Leistungsseite, die intern auf sechs Ratgeber verweist, aber selbst kein Angebot formuliert, bleibt unscharf.

Was später an den Seiten geändert wird, gehört in die laufende Betreuung oder in den Baustein Inhalte.

Technisches SEO: was die Seite ausbremst

Technisches SEO gehört in denselben Durchgang. Typische Funde: falsche Canonicals, verwaist indexierte Filter oder Parameter, langsame Vorlagen, inkonsistente Sprachkennzeichnungen, Weiterleitungsketten, JavaScript, das Inhalte erst spät liefert.

Technik ist ein Mittel zum Zweck. Ich priorisiere Fehler, die Sichtbarkeit oder Messung konkret stören. Ein Score-Unterschied von ein paar Punkten bewegt selten eine Anfrage, ein nicht indexiertes Leistungsangebot schon. Ebenso eine Hotel-Kategorie, die auf eine tote URL weiterleitet, oder eine Handwerker-Leistungsseite, die nur eingeloggt sichtbar ist.

Einen Relaunch schlage ich nicht von vornherein vor, weil viele Domains zuerst Klarheit auf den vorhandenen URLs brauchen. Wenn die Technik die ganze Domain blockiert, hat das Vorrang vor Kosmetik an einer Unterseite.

Typische Muster, anonym nach Branche

Beispiele nach Branche liegen unter Branchen. Was ich in der Diagnose oft zuerst sehe:

Praxis und ästhetische Medizin: drei Behandlungsseiten mit austauschbarem Text, die Startseite listet jedes Verfahren. Die Diagnose sagt, welche URL welches Verfahren tragen soll.

Pflege: „Pflegedienst“, „ambulante Pflege“ und die Startseite meinen dasselbe. Das Unternehmensprofil trägt eine andere Adresse als die Fußzeile. Angehörige suchen nach einem konkreten Angebot und landen auf einer allgemeinen Willkommensseite.

Hotel und Camping: Kategorieseiten und Zimmertypen kämpfen um dieselbe Suche. Die Startseite soll Saison, Lage, Tagung und Familie gleichzeitig tragen.

Handwerk: eine Seite für alle Gewerke, oder acht fast gleiche Ortsseiten. Wer in Singen oder Radolfzell arbeitet, nennt das Einzugsgebiet dort, wo die Leistung steht.

Maschinenbau: Anwendungen stehen als PDF, Google indexiert sie nicht oder nur zufällig. Die Startseite trägt jede Branche und jede Maschine bis hin zur Baureihe.

Software und IT: der Blog kannibalisiert die Leistungsseiten. Ratgeber zielen auf Tool-Suchanfragen, das eigentliche Angebot bleibt blass.

In allen sechs Fällen liegt der Hebel in der Zuordnung: welche URL welches Thema besitzt, was zusammengelegt wird, was die Startseite abgeben muss, was Google überhaupt kennt.

Was Sie erhalten

Sie bekommen eine priorisierte Einschätzung, die Geschäftsführung und Marketing in einem Durchgang lesen können. Sie besteht aus vier Teilen:

  • Kurzprotokoll der wichtigsten Befunde, in einer Reihenfolge
  • Prioritäten: sofort, in der laufenden Betreuung, später oder gar nicht
  • Keyword-Set für die URLs, die wir anfassen
  • Empfehlung zum nächsten Schritt: selbst umsetzen, Inhalte beauftragen oder laufende Betreuung



Der Zugang zur Search Console ist freiwillig. Ohne ihn arbeite ich mit dem öffentlich Sichtbaren und sage, welche blinden Flecken bleiben. Die SEO Analyse mit Website Check kostet pauschal 980 €.

Woran Sie später merken, dass etwas gegriffen hat: in der Search Console, welche Anfragen zu welchen Seiten gehören und welche URL in der Trefferliste für die Kernleistung erscheint. Und schließlich daran, ob passende Anfragen kommen. Bei Standortbetrieben zusätzlich im Unternehmensprofil und auf der Karte. Die Analyse selbst ändert noch keine Rankings. Sie macht die Reihenfolge klar.

Drei Einwände, die ich oft höre

„Ich hatte schon eine Analyse.“ Dann ist die erste Frage, was danach an der Website passiert ist. Liegt das PDF in der Schublade, fehlt jemand, der die Reihenfolge besitzt und umsetzt. Wurde umgesetzt und es bewegt sich trotzdem nichts, prüfen wir, ob die falschen URLs bearbeitet wurden oder Kannibalisierung blieb, und ob die Startseite weiterhin alles tragen soll. Ich lese die alte Arbeit, sofern Sie sie zeigen. Ich verkaufe nicht denselben Report noch einmal.

„Ein kostenloser Check reicht.“ Ein Gratis-Tool prüft Muster und liefert damit Hinweise. Welche von drei Leistungsseiten das Thema besitzen soll, entscheidet erst die Zuordnung zur Domain, und dafür muss man Ihr Angebot kennen.

„Das dauert zu lange.“ Die Diagnose ist ein einzelner Durchgang mit klarem Abschluss. Zeit brauchen danach die Umsetzung und Google, um geänderte Seiten erneut zu lesen. Diese Zeiträume halte ich getrennt. Die spätere Betreuung läuft, solange der vereinbarte Umfang trägt. Ein festes Enddatum hat sie nicht. Die Analyse davor ist der Schritt, der die Reihenfolge klärt.

Arbeitet bereits eine Agentur oder eine interne Redaktion an der Website, sage ich Ihnen, ob die Diagnose der fehlende Schritt ist oder ob die Lücke in der Umsetzung liegt. Als Freelancer mache ich die Arbeit selbst. Ein zweites Team, an das intern weitergereicht wird, gibt es nicht.

Nach der Analyse entscheiden Sie selbst

Die SEO Analyse ist ein Baustein unter mehreren. Wie es danach weitergeht, hängt vom Befund ab. Selbst umsetzen, wenn CMS und Redaktion intern stehen. SEO-Inhalte, wenn viele URLs neu oder stark zu überarbeiten sind. Laufende Betreuung, wenn die Befunde abgearbeitet werden sollen. Local SEO und KI-Sichtbarkeit nur, wenn Standort oder zitierfähige Antworten der Befund sind.

Sie müssen nach der Diagnose nichts bei mir beauftragen. Sinnvoll ist, dass jemand die Reihenfolge besitzt. Konzept und Umsetzung aus einer Hand heißt bei mir: Ich schreibe auf, was zu tun ist, und kann es auch an der Domain umsetzen.

Für wen der Website Check gedacht ist

Für Inhaberinnen und Geschäftsführung kleiner und mittlerer Betriebe am westlichen Bodensee (rund 100 km um Konstanz) und remote, ebenso für deren Marketing. Die Branchen: Praxis und ästhetische Medizin, Pflege, Hotel und Camping, Handwerk, Maschinenbau, Software und IT. Startups ohne Angebotstext und Portale, die ein Team aus mehreren SEO-Rollen brauchen, sind bei mir falsch aufgehoben.

Was nicht passt: die Erwartung, dass SEO einmal eingestellt ist und fertig bleibt. Indexierung und Vertrauen brauchen Zeit. Ebenso ungeeignet: Linkkauf als Geschäftsmodell und Ranking-Garantien. Dasselbe gilt für einen Relaunch ohne redaktionelle Substanz.

Kontakt: mail@seolancer.de, Telefon +49 7531 3810934, 78467 Konstanz. Zwei, drei Sätze zur Domain reichen: Welche Leistungen sollen in welcher Region gefunden werden, und was wurde schon versucht? Ich sage, ob die Analyse der erste Schritt ist oder ob schon genug da ist, um in die Umsetzung zu gehen.

Passende Seiten

Kontakt

Schreiben Sie, welche Domain betroffen ist und woran Sie merken, dass Sichtbarkeit fehlt. Zwei, drei Sätze reichen.

mail@seolancer.de
+49 7531 3810934
78467 Konstanz

FAQ

Nein. Gratis-Tools prüfen Muster. Die Analyse gilt Ihrer Domain und Ihrem Markt. Sie klärt, welche URL welches Keyword tragen soll. Eine Website-Analyse online ersetzt diese Zuordnung nicht.

Dazu. Die Keyword-Recherche ist Teil derselben Analyse und fließt in dieselbe Prioritätenliste.

Ja. Onpage-SEO und technisches SEO gehören in dieselbe Analyse. Die Umsetzung der Befunde liegt in der laufenden Betreuung oder, bei vielen Texten, bei den Inhalten.

Nur wenn die alte Arbeit nicht in die Website gegangen ist oder wenn sich Angebot und URLs seitdem geändert haben. Ich lese, was Sie schon haben. Ich schreibe nicht denselben Report noch einmal, nur damit ein neues PDF in der Schublade liegt.

Sie ist ein einzelner Durchgang mit klarem Abschluss. Zeit brauchen danach die Umsetzung und Google, um geänderte Seiten erneut zu lesen. Beides folgt erst nach der Analyse.

Entweder Sie setzen intern um, oder wir gehen in die laufende Suchmaschinenoptimierung, in Inhalte, in Local SEO oder in KI-Sichtbarkeit, je nach Befund. Sie müssen nicht alles auf einmal beauftragen.

Nein. Ich nutze sie, wenn Sie Zugang geben. Ohne sie bleibt ein Teil der Indexierung unscharf. Das Konto bleibt Ihres.

Als Werkzeug ja. Suchanfragen nach SEO-Software und Crawlern gelten der Software selbst. Eine Leistungsseite richte ich deshalb nicht darauf aus.